Schulprogramm

  • Jedes Kind soll gern zur Schule gehen
  • Jeder soll Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen
  • Normen und Gewohnheiten sollen altersgemäß entwickelt sein
  • Kinder mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen können Erfolgreich lernen ( integrative Beschulung)

Wir alle setzen uns dafür ein, dass an unserer Schule keiner unterdrückt,ausgegrenzt, oder durch körperliche Gewalt in seinen      Aktivitäten an unserer Schule gestört wird.

Wir bieten und planen für unsere Kinder:

  • abwechslungsreiches Lernen
  • Methodenvielfalt durch die Lehrer/innen

Wir möchten von den Kindern:

  • Vertrauen zum Lehrer

Wir Lehrer wollen:

  • Verständnis des Lehrers zum Schüler
  • Mit Lob und Anerkennung arbeiten  

Verantwortung für eigenes Lernen…

der Kinder

  • Eigenverantwortung und eigene Entscheidungen des Schülers unter Anleitung des Lehrers

 Arbeitsatmosphäre in der Klasse:

  • Ruhe
  • Klärung von Problemen (sachlich)
  • Meinungsäußerungen (Kinder sind uns wichtig!)
  • Eigenständige Nutzung von Nachschlagewerken, PC, Lexika…

der Lehrer/innen und pädagogischen Mitarbeiterinnen

  • gegenseitige Hospitationen
  • Auswertungen miteinander
  • eigenständiger Besuch von Fortbildungen
  • Befähigung der Schüler zur altersgerechten Kontrolle/Selbstkontrolle
  • Partnerschaftliches Miteinander

der Schüler und Pädagogen

  • Arbeitsergebnisse vorstellen, erklären und werten
  • Wissenslücken gemeinsam mit den Kindern erkennen und Schließen ( in der täglichen Arbeit)
  • Einschätzung der persönlichen Leistung und Arbeit
  • Einhalten der Schulordnung und Klassenregeln
  • Achten auf Sauberkeit der Schulsachen und Vollständigkeit der Arbeitsmittel

Kooperation mit allen an der GS Jenny Marx beteiligten

 - mit den Eltern:

  • Beratungen und Absprachen
  • Veranstaltungen: Schulfeste, Sport, Theatergestaltungen
  • Versammlungen, Konferenzen, Gespräche

 mit anderen Grundschulen:

  • Absprachen, Erfahrungs- und Ideenaustausch

 Nachfolgeeinrichtungen:

  • Sekundarschule und Gymnasien
  • Absprachen über den Leistungsstand der Schüler
  • Elterninformationen zu den weiterführenden Schulen

mit den Kindertagesstätten:

  • Besuche und Hospitationen in den Kitas durch die Kollegen/Kolleginnen
  • Schnuppertage für die künftigen Schulkinder in der GS
  • Teilnahme an  Elternversammlungen durch die Kollegen/Kolleginnen in den Kitas

mit Partnern

  • Bürgermeisterin  der  Hansestadt Salzwedel
  • Angestellten des Bürgercenters in Salzwedel
  • Vereine
  • Hausmeister
  • mit dem Schulverwaltungsamt
  • Kooperation der Kinder untereinander

Kommunikation

Mündlich:

  • Vorträge
  • Theaterspiel
  • Rollenspiel
  • Sketche

Schriftlich:

  • Beschreibungen
  • Geschichten
  • Textaufgaben bearbeiten
  • Texte gestalten
  • Arbeit am PC ab Klasse 1

Nutzen von:  Zeitschriften, Büchern, Kopiervorlagen, den PC, weitere audio- visuelle Mittel, Video, CD, DVD

Nach Außen:   Elterngespräche, Versammlungen, Feste…

mit anderen Schulen, Kommunen, Vereinen…

mit Institutionen

Innerschulisch: ständige Kommunikation zwischen allen Kolleginnen/Kollegen

Dienstberatungen, Pausengespräche, Hospitationen,

Absprachen mit dem Kollegium

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